Artikel aus der 20 Minuten.

26 11, 2015

Tiefstehende Sonne hält Voliere-Arbeiter auf Trab

By |2016-01-05T16:20:26+00:00November 26th, 2015|20 Minuten|0 Comments

Ein Artikel aus der 20 Minuten vom 26.11.2015 Bei der Voliere am Zürcher Mythenquai werden vermehrt verletzte Vögel abgegeben. Grund: Die Tiere prallen wegen des flachen Lichteinfalls der Sonne gegen Fensterscheiben. Die Mitarbeiter der Voliere Zürich am Mythenquai haben im Moment alle Hände voll zu tun. Laut Elisabeth Kehl, Leiterin der Vogelpflegestation, werden pro Tag bis zu vier Vögel abgegeben: «Diese prallen vermehrt gegen Fensterscheiben – sie haben Orientierungsschwierigkeiten, weil sich Bäume und Äste darin

30 10, 2014

Statt Fischknusperli landet Vogel in Fritteuse

By |2016-01-04T19:43:23+00:00Oktober 30th, 2014|20 Minuten|0 Comments

Ein Artikel aus der 20 Minuten vom 30.10.2014 Ein Spatz hat sich in die Fritteuse des Seekiosks in Uster ZH verirrt. Zu seinem Glück war das Öl noch nicht heiss. In der Zürcher Voliere wird er nun aufgepäppelt. Aufregung am Mittwoch im Seekiosk Restaurant 8610 in Uster am See: Ein Haussperling gelangte um 9 Uhr durch die Eingangstür ins Lokal und danach in den Küchenbereich. «Der Spatz flog kreuz und quer durch die Küche und

30 10, 2014

Statt Fischknusperli landete ein Spatz in der Fritteuse

By |2016-01-04T19:42:46+00:00Oktober 30th, 2014|20 Minuten|0 Comments

Ein Artikel aus der 20 Minuten vom 30.10.2014 Ein Vogel hat sich gestern in die Fritteuse des Seerestaurants verirrt. Zu seinem Glück war das Öl noch nicht heiss. Aufregung im Restaurant 8610 am See: Ein Haussperling gelangte um 9 Uhr durch die Eingangstüre ins Lokal und danach in den Küchenbereich. "Der Spatz flog kreuz und quer durch die Küche und landete plötzlich in der Fritteuse", sagt Maik Kunz, Leiter Hotellerie im 8610. Der Vogel habe

4 08, 2014

Raver sangen leise „Happy Birthday“

By |2016-01-04T19:41:06+00:00August 4th, 2014|20 Minuten|0 Comments

Ein Artikel aus der 20 Minuten vom 04.08.2014 Die Raver zeigten viel Herz für die Küken, die am Samstag schlüpfen sollten. Ob die Kleinen da sind, bleibt aber unklar. Es war eine ungewöhnliche Bitte der Voliere am Mythenquai: Weil der Schlüpftermin der seltenen Kronentokos ausgerechnet auf das vergangene Wochenende fiel, sollten die Lovemobiles, beim Vorbeifahren die Musik drosseln. Und tatsächlich: Offenbar hielten sich am Samstag alle daran und schalteten auf einer Strecke von 50 Metern

3 08, 2014

Raver sangen «Happy Birthday» für die Küken

By |2016-01-04T19:39:43+00:00August 3rd, 2014|20 Minuten|0 Comments

Ein Artikel aus der 20 Minuten vom 03.08.2014 Die Raver zeigten viel Herz für die Kronentoko-Küken, die am Tag der Street Parade schlüpfen sollten. Ob die Kleinen schon da sind, bleibt aber unklar. «Stripi» und seine Geschwister könnten da sein. Noch ist Elisabeth Kehl, Präsidentin der Stadtzürcher Voliere am Mythenquai, nicht sicher, ob die erwarteten jungen Kronentokos geschlüpft sind. Aber: «Ich vermute, ich hätte etwas gehört», sagte sie am Sonntag. Weil bei den Kronentokos das

31 07, 2014

Lovemobiles müssen wegen Vögeln leise sein

By |2016-01-04T19:37:46+00:00Juli 31st, 2014|20 Minuten|0 Comments

Ein Artikel aus der 20 Minuten vom 31.07.2014 Ausgerechnet während der Zürcher Street Parade könnte in der Voliere am Mythenquai eine seltene Vogelart schlüpfen. Deshalb müssen die Love-Mobiles dort den Sound ausschalten. In der Voliere am Mythenquai ist man in freudiger Erwartung: Am Samstag könnte die Kronentoko-Küken nach 28 Tagen Brutzeit endlich schlüpfen. Dass an diesem Tag auch die Street-Parade stattfindet, birgt Risiken. «Wir wissen nicht, wie das Weibchen auf die Musik und vor allem

31 07, 2014

Lovemobiles leiser wegen eines Vogels

By |2016-01-04T19:37:05+00:00Juli 31st, 2014|20 Minuten|0 Comments

Ein Artikel aus der 20 Minuten vom 31.07.2014 Die Lovemobiles müssen am Mythenquai die Lautstärke drosseln. Ein seltener Vogel könnte in der Voliere brüten. Ausgerechnet während der Street Parade könnten in der Voliere am Mythenquai die Kronentoko-Küken nach 28 Tagen Brutzeit schlüpfen - das birgt Risiken. "Wir wissen nicht, wie das Weibchen auf die Musik und vor allem auf die Bässe reagieren wird", sagt Tierpfleger Marc Stähli zu Tagesanzeiger.ch. "Es kann gut sein, dass es dann